Alexander Goeb

Frankfurt

Kambodscha, ein geschundenes Land

Kambodscha: Ein fernes Land. Ein fremdes Land. Ein finsteres. korruptes Land. Aber auch ein Land des Lächelns. Während der Gewaltherrschaft der Roten Khmer zwischen 1975 und 1979 fanden fast zwei Millionen Menschen den Tod. Alle Reichtümer, jegliche Kultur, alles, was der Fleiss und die Intelligenz der Khmer hervorgebracht hatte, die Schönheiten des Landes, das historische Erbe, fielen der Vernichtung anheim. Einzig die Ruinen von Angkor wurden verschont. Noch immer wird Kambodscha beherrscht von Apathie, Misstrauen
und Trauer.
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